Immer montags bis donnerstags ab 19.20 Uhr wird Thomas Gottschalk vom 23. Januar im Vorabend der ARD zu sehen sein. Das Konzept der neuen halbstündigen Sendung orientiert sich an Talk-Formaten aus den USA und England. Dort ist es üblich, dass der Moderator seine persönliche Meinung äußert und auch mal Partei ergreift, um die Interessen seiner Zuschauer zu vertreten. So ist es auch bei „Gottschalk Live“: Bei allen Themen wird Gottschalks Sicht auf tagesaktuelle Ereignisse im Mittelpunkt stehen.
Für journalistisch fundierte Einschätzungen sorgen außerdem zugeschaltete Experten. Die Zuschauer erwartet keine klassische Talk- oder Comedy-Show, sondern eine Art "spätes Frühstücksfernsehen" oder "frühe Late Night", wie das Format bei der Pressekonferenz am 9. Dezember in Berlin beschrieben wurde. Gesendet wird aus dem Humboldt-Carré in Berlin, in unmittelbarer Nähe zu Gottschalks privatem Wohnsitz. Ein Studiopublikum wird es nicht geben, dafür tritt er in seinem "ersten deutschen Hauptstadtfernsehen" mit den Zuschauern über das Internet in Kontakt. Jeder kann sich in Echtzeit über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Skype aktiv an den Diskussionen beteiligen.
Für Werbungtreibende und Mediaplaner werden im Umfeld von „Gottschalk Live“ eine Reihe attraktiver Werbeplätze angeboten. Neben klassischen Spots lassen sich eingebettete Programm-Splits ebenso buchen wie der aufmerksamkeitsstarke Abspann-Split. Die Preise für einen 20-Sekunden-Spot reichen zum Beispiel von 10.400 Euro zwischen Gottschalk und dem "Wetter im Ersten" bis zu 13.200 Euro im Werbeblock direkt vor der Sendung. Als Sponsor konnte bereits Haribo gewonnen werden.
„Gottschalk Live“ ist eine Produktion von Grundy Light Entertainment unter redaktioneller Federführung des WDR und der WDRmg für Das Erste.